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Stefan Müller

DIE LINKE begrüßt Newroz-Feierlichkeiten in Hannover

Die Fraktionen der LINKEN in Region und Rat Hannover solidarisieren sich ausdrücklich mit dem Anliegen der Feierlichkeiten anlässlich des diesjährigen Newroz-Festes. Am 21. März feiern die Völker des Mittleren Ostens Newroz als Fest des Friedens und Beginns des neuen Jahres. Seit 1966 gilt der 21. März zudem als „Internationaler Tag zur Überwindung von Rassismus“.

Hierzu werden in Hannover zehntausende Migrantinnen und Migranten, vor allem Kurdinnen und Kurden, Friedensaktivistinnen und – aktivisten, Antirassistinnen und Antirassisten erwartet. Das diesjährige Motto lautet: „Gegen Krieg und Rassismus – für Frieden, Demokratie und Selbstbestimmung in Kurdistan und dem Mittleren Osten“ und hat wegen der eine Woche später stattfindenden Kommunalwahl in der Türkei eine weitere politische Bedeutung. Der Umgang der türkischen Regierung mit den in der Türkei lebenden Kurdinnen und Kurden ist für DIE LINKE weder akzeptabel noch hinnehmbar.

„Im Nordirak beschreiten Kurdinnen und Kurden einen friedlichen Weg zur Selbstbestimmung, der angesichts ihrer langen Zeit der Unterdrückung ein kleiner Schritt scheint, aber ein sehr hoffnungsvoller ist“, so Stefan Müller von der Fraktion DIE LINKE in der Regionsversammlung Hannover. Dieses friedliche Zusammenleben sollte anderen Ländern des Mittleren und Nahen Ostens als Beispiel dienen. Müller ergänzt und hebt damit die internationale Bedeutung gerade des Newroz-Festes hervor: „Die Türkei muss die politischen und Menschenrechte aller Einwohnerinnen und Einwohner, darunter aller Minderheiten, achten und rechtsverbindlich garantieren<//span>“.

„Dass diese Demonstration zum wiederholten Male in Hannover durchgeführt wird, spricht für die Weltoffenheit dieser Stadt. Heißen wir darum die Gäste der morgigen Großveranstaltung recht herzlich Willkommen“, so LINKEN-Ratsherr Oliver Förste.

Das jahrtausende alte Fest steht heute als Symbol der Kurdinnen und Kurden ihres Widerstands gegen Kolonialismus und Unterdrückung.