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Fraktion vor Ort: Besuch beim Hospizdienst „Aufgefangen“ e.V. in Barsinghausen

Die Fraktionsvorsitzende Jessica Kaußen besuchte den Ambulanten Hospizdienst "Aufgefangen e.V." in Barsinghausen, um sich umfassend über die vielfältigen Angebote des eingetragenen Vereins zu informieren.

Die Leiterin, Maria Bernading (Dipl.- Päd.) führte gemeinsam mit ihrer Kollegin Erika Maluck durch die Räumlichkeiten und informierte über die Arbeit des Hospizdienstes. Beide Mitarbeiterinnen sind seit Jahrzehnten in diesem Bereich tätig und leisten hervorragende Arbeit.

Der ambulante Hospizdienst „Aufgefangen“ e.V. wurde 1992 gegründet und bietet mit dem „Lebenshaus“ einen Ort, an dem „Tod und Trauer“ einen sichtbaren Platz inmitten der Öffentlichkeit haben.

„Aufgefangen e.V.“ bietet als besonderen Hospizdienst eine Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche im Projekt „Fuchsbau“.

Die Angebotspalette des Vereins reicht von der Lebens- und Sterbebegleitung für Erwachsene, Jugendliche und Kinder bis zum Projekt „Hospiz macht Schule“.

In dem Lebenshaus gibt es neben Beratungsräumen, einen Kreativraum und als Rückzugsort mit Wohlfühlatmosphäre den „Snoezelraum“.

Der Verein mit seinen 6 Hauptamtlichen und 92 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen finanziert seine Arbeit bisher nur durch Spenden und Mitgliedsbeiträgen.

Die Linksfraktion hat für die Finanzierung einer hauptamtlichen Vollzeitstelle sowie weiterer Honorarkräfte in der ambulanten Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche eine Zuwendung in Höhe von 60.000 € im Haushalt 2018 der Region Hannover beantragt.