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Studis protestieren gegen Klimanotstand in Hannover vorm Regionshaus

Etwa 50 Studierende der Gruppe „Students for Future Hannover“ forderten am Rande der Sitzung des Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz den Klimanotstand für die Region Hannover auszurufen und endlich aktive Klimapolitik zu betreiben.
Zur Beschlussfassung im Umweltausschuss lagen mehrere Anträge vor, in denen die Ausrufung des Klimanotstandes in der Region Hannover gefordert wurde. Im Umweltausschuss wurden alle Anträge zum Klimanotstand zurückgezogen, da die Groko und die Grünen noch Beratungsbedarf haben. Dennoch wurde die Tagesordnungspunkte diskutiert, ohne die Anträge zu beschließen. Die Schüler*innen und Student*innen nahmen zahlreich an der Ausschusssitzung teil und hatten im Rahmen der Bürgerfragestunde Zeit Fragen an die Politik zu stellen. Viele Antworten bekamen sie leider nicht.
Jessica Kaußen äußerte, nach einem Gespräch mir den jungen Klimaaktivist*innen:
„Das Zwei-Grad-Ziel der globalen Erwärmung bis zum Jahr 2100 kann nur erreicht werden, wenn wir unverzüglich den Ausstieg aus der fossilen Energiewirtschaft vollziehen.
Aus diesem Grund hatten wir auch in der letzten Regionsversammlung einen Antrag gestellt 100 % CO2- freie Energie für die Region Hannover einzukaufen.“
DIE LINKE. In der Regionsversammlung wird die Forderungen der Jugend weiter thematisieren und sich für Ihre Ziele einsetzten.